Gestalt­the­ra­pie Prenz­lauer Berg

Kennst du das?

Du möchtest dich zufrie­de­ner und leben­di­ger fühlen in deinem Leben, stößt aber immer wieder an Grenzen? Du suchst erfül­lende Bezie­hun­gen zu anderen Menschen, hast aber das Gefühl, dich nie ganz zeigen zu können, wie du wirklich bist? Du hältst immer irgend­et­was zurück, damit dich die Anderen akzep­tie­ren?

Oder vielleicht ziehst du dich lieber zurück? Du meidest den Kontakt mit anderen Menschen soweit es geht und willst die Dinge lieber alleine hinkrie­gen? Du merkst aber, dass dich das nicht wirklich erfüllt und dass dir etwas wesent­li­ches fehlt?

Authen­tisch und verbunden

Wenn du mehr du selbst werden möchtest, gehe in einen ehrli­chen persön­li­chen Austausch mit anderen Menschen und vertiefe deine Bezie­hung zu ihnen. 

Wenn du deine Bezie­hun­gen zu anderen Menschen vertie­fen möchtest, sei in deinen Begeg­nun­gen mit anderen Menschen mehr du selbst und zeige dich so, wie du wirklich bist. 

Beide Aspekte sind Voraus­set­zun­gen für persön­li­ches Wachs­tum und bedin­gen sich gegen­sei­tig. Wenn du auf diesem Weg weiter­ge­hen möchtest, unter­stütze ich dich gerne im Rahmen einer Thera­pie

Kontakt ist heilsam 

Wir können nur dann voll in unserer Kraft sein, wenn wir ganz wir selbst sind. Wenn wir alles, was in uns auftaucht an Regun­gen, Gefüh­len und Gedan­ken anneh­men und uns damit zeigen können. 

Erst dann sind wir wirklich frei und erst dann können wir ganz in Kontakt gehen mit unserem Gegen­über. Ohne etwas zurück­zu­hal­ten und ohne den Anderen zu bedrän­gen. Nur so kann tiefe Verbun­den­heit zu einem anderen Menschen entstehen

Hinder­nisse erken­nen und überwinden

Doch statt voll in Kontakt zu gehen und auch unser Gegen­über so anzuneh­men, wie es ist, hängen wir in alten Bezie­hungs­mus­tern fest und reinsze­nie­ren diese tagtäg­lich. Diese Muster sind die unerle­dig­ten Gestal­ten aus unserer Kindheit.

Sie drängen nach Vollendung und wollen geschlos­sen werden. Sie wollen, dass wir wachsen und ganz in unsere Kraft kommen. Sie tauchen solange auf, bis wir uns ihnen zuwen­den und an uns arbeiten.

Was wir vor allem brauchen, sind neue heilsame Bezie­hungs­er­fah­run­gen . Nur so kommen wir aus dieser Sackgasse heraus.

Drei Schritte zur Veränderung

Der erste wichtige Schritt ist, dir die Hinder­nisse bewusst zu machen, die dir das Leben heute schwer­ma­chen: die Kondi­tio­nie­run­gen, Projek­tio­nen und negati­ven Prägun­gen aus der Kindheit. 

Dann geht es darum, diese als notwen­dige Notpro­gramme zu würdi­gen. Sie haben uns damals gehol­fen, uns in schwie­ri­gen Umstän­den zu stabi­li­sie­ren. Sie hatten sie ihre Funktion und haben uns gute Dienste geleis­tet. Heute brauchen wir sie nicht mehr. 

Der dritte Schritt ist, heraus­zu­fin­den, welche neuen Wege du gehen möchtest und Erfah­run­gen mit diesen neuen Optio­nen zu machen — zunächst im geschütz­ten Rahmen der Thera­pie, dann in deinem persön­li­chen Umfeld. 

Gestalt­the­ra­pie

Ich unter­stütze dich auf diesem Weg, indem ich dir als persön­li­ches Gegen­über begegne – mit einer authen­ti­schen und wohlwol­len­den Haltung. Ich gebe dir Rückmel­dun­gen über meine Wahrneh­mun­gen und mein Erleben in unserer Begeg­nung. Ich inter­es­siere mich dafür, was du im Moment unserer Begeg­nung erlebst uns wahrnimmst. Ich gebe dir Anregun­gen, die deine Perspek­tive erwei­tern und dir neue Erfah­run­gen ermög­li­chen.

So kann ein persön­li­cher und leben­di­ger Kontakt zwischen uns entste­hen. So kann dir deutli­cher werden, was du dir für dein Leben wünschst und wie du es errei­chen kannst.